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Vitamin D-Unterversorgung – Wer ist gefährdet?

15 Aug, 2019

Folgen eines Vitamin D-Mangels

Ein Vitamin D-Mangel geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher. Ein solcher Mangel kann nämlich sowohl die Konzentration als auch das Herz-Kreislaufsystem und die Muskulatur beeinflussen. Einige Auswirkungen eines Vitamin D-Mangels sind Haarausfall, Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder auch Herzrhythmusstörungen. Aber das sind nicht die einzigen Mangelerscheinungen, die auftreten können. Es gibt einige Erkrankungen, die in Zusammenhang gebracht werden mit einem Mangel an Vitamin D. So zum Beispiel Depressionen. Vor allem in den Wintermonaten, in denen die Sonne eher selten zu sehen ist, rauscht der Vitamin D-Spiegel bei vielen stark in den Keller. Die folgenden Risikogruppen sollten deshalb besonders auf einen gefüllten Vitamin D-Speicher achten.

 

Risikogruppen:

 

Büromenschen und Generation Computer

Die heutige Arbeitswelt lässt es oftmals nicht zu, dass Angestellte genügend Zeit an der frischen Luft verbringen. Angestellte verbringen rund 80 Prozent der Zeit in geschlossenen Räumen und dort ist Sonnenlicht eher Mangelware. Allerdings braucht der Körper genau dieses Sonnenlicht, um Vitamin D produzieren zu können. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Büromenschen ein sehr hohes Risiko für einen Vitamin D-Mangel aufweisen. Neben Büromenschen verbringt aber noch eine ganz andere Gruppe besonders viel Zeit drinnen. Die „Generation Computer“ verbringt einen großen Teil ihrer Freizeit lieber auf sozialen Netzwerken, anstatt an die frische Luft zu gehen. Immer mehr Kinder sind auch davon betroffen. Dies erhöht natürlich das Risiko für einen Vitamin D-Mangel.

 

Senioren und Heimbewohner

Generell haben ältere Menschen ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin D-Mangel. Grund dafür ist, dass die körpereigene Bildung von Vitamin D mit zunehmendem Alter nachlässt. Zum Vergleich: Die Fähigkeit der Haut Vitamin D zu produzieren, verringert sich um bis zu 75 Prozent ab einem Alter von 70 Jahren1. Besonders betroffen von einem altersbedingten Vitamin D-Mangel sind Senioren, die in Heimen wohnen. Da diese Gruppe nicht nur die Fähigkeit Vitamin D zu produzieren mehr und mehr verliert, sondern sich auch zu wenig in der Sonne aufhält.

 

Übergewichtige und Menschen mit Grunderkrankungen

Eine Risikogruppe, an die im ersten Moment nicht gedacht wird, sind übergewichtige Menschen. Aufgrund des erhöhten Anteils an Körperfett brauchen Übergewichtige mehr Vitamin D. Ab einem BMI (Body Mass Index) über 25 zählen diese Menschen bereits zur Risikogruppe für einen Vitamin D-Mangel. Auch bestimmte Grunderkrankungen können dafür sorgen, dass mehr Vitamin D benötigt wird. Ein vermehrter Bedarf lässt das Risiko für einen Mangel ansteigen. Deshalb ist es hierbei angebracht den Vitamin D-Spiegel regelmäßig zu kontrollieren. Das geht beim Hausarzt oder mit Selbsttests direkt von zuhause aus.

Vegetarier und Veganer

Vitamin D kann auch sehr gut über die Nahrung aufgenommen werden. Allerdings lässt sich das Vitamin hauptsächlich in Nahrung tierischen Ursprungs finden. Lebensmittel, die für eine vegetarische oder vegane Ernährung geeignet sind, haben oftmals nur sehr wenig Vitamin D. Menschen mit diesen bestimmten Ernährungsformen sollten daher besonders darauf achten, dass sie viel Zeit draußen verbringen, da sie sonst ihren Vitamin D-Haushalt nicht gefüllt bekommen. In diesem Fall bietet es sich an auf Vitamin D-Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen, um den Vitamin D-Speicher zu füllen.


Aufnahme von Vitamin D

Falls du über eine ergänzende Einnahme von Vitamin D nachdenkst, sollte hierbei auch die Bioverfügbarkeit einen Faktor darstellen. Da Vitamin-D insbesondere für die Knochengesundheit und die Verstoffwechslung des Calciums eine Rolle spielt, sollte immer darauf geachtet werden, dass Vitamin K2 mit von der Partie ist. Es sorgt nämlich für die Aktivierung der Proteine, welche das Calcium binden und an die richtige Stelle transportieren. Aus diesem Grund haben wir uns bei better foods auch für die effektive Kombination von Vitamin D3 und K2 entschieden um maximale Effektivität bei unserem Vitamin D zu gewährleisten.

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