Rote Bete

29.07.2015 18:30



Rote Bete ist hierzulande nicht gerade das beliebteste Gemüse. Völlig zu Unrecht! Denn die rote Rübe ist voll von gesunden Vitalstoffen, allen voran Betain. Nebenbei schmeckt sie vor allem als Rohkost besonders lecker. Mit ihrer feuerroten Farbe ist sie in jeder Mahlzeit ein echter Hingucker und wirkt nicht nur optisch stimmungsaufhellend.

  1. Rote Bete für gute Laune

    Das in der roten Bete enthaltene Betain wirkt stimmungsaufhellend, denn es erhöht den Wert des Glückshormons Serotonin.
     
  2. Rote Bete für Herz und Blutgefäße

    Betain schützt vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Mit dem hohen Anteil an Folsäure beugt Rote Bete außerdem Herzinfarkten und Schlaganfällen vor, sogar Alzheimer und Parkinson soll bei regelmäßiger Einnahme von Rote Bete – auch in Form von Rote-Bete-Saft – vorgebeugt werden.
     
  3. Rote Bete für den Blutdruck

    Bereits zwei Gläser Rote-Bete-Saft pro Tag helfen, den Blutdruck zu regulieren, bzw. zu senken.
     
  4. Rote Bete gegen Krebs

    In der Tumortherapie wird Rote Bete auch präventiv gegen Darmkrebs oder Leukämie verwendet. Die rohen Blätter der Rübe – entweder in Saft- oder Smoothieform – sind dabei besonders wirksam.
     
  5. Rote Bete für Leber und Galle
    Das in der Roten Bete anthaltene Betain stimuliert die Leberzellen, kräftigt die Gallenblase und sorgt dafür, dass die Gallengänge gesund und frei bleiben. So kann eine reibungslose Verdauung gefördert werden
     

Unser Rezept: Frischer Rote-Bete-Apfel-Möhrensalat

In Form von Rohkost bleiben die Vitalstoffe der roten Bete am besten erhalten. Vor allem in Form eines frischen Rote-Bete-Salats kannst du einen guten Beitrag für deine Gesundheit leisten. Wenn du magst, so kannst du zu diesem Rezept statt des Apfels auch eine Orange nehmen.

  • 1 Rote Bete
  • 1 Apfel
  • 1 fein gehackte Zwiebel
  • 1 Möhre
  • Spritzer Zitrone oder etwas Apfelsaft
  • Kürbiskerne oder fein gehackte Walnüsse
  • etwas Olivenöl

Zubereitung:

  1. Rote Bete, Möhre und den Apfel schälen und klein raspeln.
  2. Die Zitrone oder den Apfelsaft dazugeben, sodass der Salat gut „durchfeuchtet“ und saftig wird.
  3. Öl hinzugeben und mit Nüssen oder Kernen bestreuen.

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