Laktoseintoleranz in der Schwangerschaft

20.10.2017 10:00



Welche Auswirkungen hat Deine Laktoseintoleranz in der Schwangerschaft? Kann sie zu gesundheitlichen Problemen oder Einschränkungen führen? Und welchen Einfluss haben dabei Laktase-Präparate, wie LactoJoy, auf Deinen Körper?

Viele ungeklärte Fragen, die schon vor Beginn einer Schwangerschaft für Bauchschmerzen sorgen. Wir wollen Dir im Folgenden zeigen, zu welchen Problemen eine Laktoseintoleranz in einer bzw. Deiner Schwangerschaft führen kann und inwiefern Laktase-Präparate, wie LactoJoy, Einfluss nehmen können.


Kann ich in der Schwangerschaft auf Milch verzichten?

Solltest Du eine Laktoseintoleranz haben und schwanger sein, stehst Du sehr wahrscheinlich vor einer Flut von Ernährungsvorgaben und Rezepten, die alle Unmengen an Milchprodukten enthalten. Denn besonders Kalzium ist in einer Schwangerschaft äußerst wichtig und wird oftmals durch fehlende Milchprodukte in der Ernährung nicht ausreichend aufgenommen, sodass sich im Laufe der Zeit ein Kalziummangel einstellen kann. Dabei sind vor allem Mütter gefährdet, die mehrere Schwangerschaften nacheinander hatten, die zu wenig Milch oder Milchprodukte konsumieren und Mütter, die diese nicht vertragen und deshalb auf Milchprodukte verzichten müssen.

Aber ist es nicht auf Dauer ermüdend, jedes Rezept umzubasteln, damit es auch für werdende Mamas mit einer vorliegenden Laktoseintoleranz verträglich ist?


Was kann ich tun?

Damit Dein Körper auch während der Schwangerschaft ausreichend mit den in Milchprodukten enthaltenen Vitaminen, wie B12 oder Vitamin A und Mineralstoffen (vor allem Kalzium), versorgt wird, werden laktosefreie Produkte oder die Verwendung von Laktase-Präparaten empfohlen. Diesbezüglich bietet es sich Dir an, auf die im Handel erhältliche laktosefreie Milch oder andere derartige laktosefreie Produkte zurückzugreifen und diese auch für die Zubereitung von Speisen, wie Milchreis oder Pudding zu verwenden. Ein sehr hilfreicher Tipp ist außerdem kalziumreiches Mineralwasser, welches Du einmal am Tag zu Dir nehmen solltest. Damit Dein täglicher Tagesbedarf gedeckt ist, solltest Du dabei mindestens 150 mg Calcium pro Liter trinken, um auch an dieser Stelle ausreichend Mineralien aufzunehmen. In jedem Fall solltest Du Deine Laktoseintoleranz mit Deiner Hebamme und Gynäkologin gleich zu Beginn Deiner Schwangerschaft absprechen. Außerdem solltest Du Dich beraten lassen, wie viel Du in der Schwangerschaft und Stillzeit an Kalzium substituieren solltest. Solltest Du nicht auf laktosehaltige Lebensmittel verzichten wollen und weiterhin Laktase-Präparate verwenden wollen, gilt grundsätzlich: Das Laktase-Enzym, das in all diesen Tabletten enthalten ist, schadet in der Schwangerschaft weder Dir noch Deinem Baby!


LactoJoy – die perfekte Lösung für eine Schwangerschaft trotz Laktsoeintoleranz

Bei LactoJoy besteht das Enzym aus Laktase und pflanzlichen Trennstoffen und ist frei von jeglichen chemischen Zusätzen. Bei laktosetoleranten Menschen kommt das Enzym ganz normal im Dünndarm vor und schadet auch hier bei einer Schwangerschaft nicht. Dies bedeutet für Dich, dass Du während Deiner Schwangerschaft weiterhin Laktase-Präparate verwenden kannst, ohne negative Folgen befürchten zu müssen. Du solltest dabei aber möglichst ein Präparat wählen, welches nur wenige oder am besten gar keine chemischen Hilfsstoffe beinhaltet. Darüber hinaus wäre es von Vorteil, wenn das Präparat eine hohe Dosierung aufweist, sodass Du beschwerdelos Deine Schwangerschaft genießen kannst. Nicht zuletzt solltest Du Dich im Interesse von Dir und Deinem Baby möglichst gesund mit viel frischem Obst und Gemüse ernähren und es Dir gut gehen lassen!


Auch in der Stillzeit ist Kalzium relevant

Auch nach Deiner Schwangerschaft und der damit beginnenden Stillzeit solltest Du weiterhin auf eine kalziumhaltige und ausgewogene Ernährung achten. Demnach solltest Du auch in Deiner Stillzeit weiterhin laktosefreie Produkte oder laktosehaltige, mit der zusätzlichen Verwendung von Laktase- Präparaten, zu Dir nehmen. Uns liegen keine Erkenntnisse vor, die einer Verwendung entsprechend der Verzehrempfehlung in der Schwangerschaft und Stillzeit entgegenstehen. Wir empfehlen dies aber vorsichtshalber mit dem behandelnden Arzt abzustimmen. Wichtig für Dich und Deine Gesundheit ist auch hier in jedem Fall Kalzium, welches als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen oder über entsprechende kalziumhaltige Nahrungsmittel sowie Mineralwasser aufgenommen werden kann. Ansonsten wird Deine Laktoseintoleranz weder bei Dir noch bei Deinem Baby zu weiteren Problemen führen.

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