LactoJoy-To-Go - Geh(t) nicht ohne!

12.05.2017 10:00

 ToGo


Die Laktoseintoleranz ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Thema geworden. Bei immer mehr Menschen wird eine Milchzuckerunverträglichkeit diagnostiziert und diese müssen ihr Leben dahingehend oftmals einschränken. Denn die Nahrungsmittelunverträglichkeit verhindert, dass Milchzucker, also Laktose, vom Verdauungstrakt richtig verwertet wird.

Wer laktoseintolerant ist muss somit beim Essen in der Regel auf vieles verzichten: Milch, Joghurt, Käse und andere Milchprodukte, aber auch sonstige Lebensmittel sind tabu, wenn man nicht die üblen Folgen wie Durchfall, Blähungen oder Bauchkrämpfe in Kauf nehmen möchte.

Doch der Verzicht ist in unserer Gesellschaft gar nicht so einfach. Viele Lebensmittel basieren auf oder beinhalten Laktose, einen Zweifachzucker aus den Zuckerarten Glukose und Galaktose. Glukose, auch bekannt als Traubenzucker, ist zudem einer der wichtigsten Energielieferanten.

 

Was bedeutet „laktoseintolerant“?

 

Milchzucker, also Laktose, kann nicht von der Darmschleimhaut aufgenommen werden – seine Bestandteile Glukose und Galaktose aber schon. Die Laktose muss daher zuerst in diese Bestandteile aufgeteilt werden – und zwar mit Hilfe des normalerweise im Körper vorhandenen Enzyms Laktase, das den Milchzucker in seine zwei Komponenten spaltet. Es wird bei gesunden Menschen von Schleimzellen im Dünndarm produziert und nimmt seine Arbeit auf, sobald es im Darm auf die Laktose aus der Nahrung trifft. Glukose und Galaktose werden getrennt und können dann von der Darmschleimhaut aufgenommen werden.

Wer laktoseintolerant ist, hat einen Mangel an Laktase, also zu wenig Enzyme, die den Milchzucker aufspalten können. Somit wird er auch nicht vom Dünndarm aufgenommen und ins Blut befördert – sondert wandert direkt in den Dickdarm, wo die Laktose den dort befindlichen Bakterien als Nahrung dient. Das verursacht dann Probleme wie Durchfall und Schmerzen. Das Ausmaß der Beschwerden ist von Person zu Person unterschiedlich: Hier kommt es immer auf die individuelle Laktose-Toleranzgrenze an.

 

Hilfe für laktoseintolerante Menschen

 

Bedeutet eine Laktoseunverträglichkeit, dass Betroffene keine Milchprodukte mehr zu sich nehmen dürfen? Glücklicherweise nicht. Zwar sollten laktoseintolerante Menschen auf ihre Ernährung achten und diese anpassen, um Beschwerden so gering wie möglich zu halten und daher Nahrungsmittel mit einem hohen Milchzuckeranteil vermeiden. Doch darüber hinaus kann das für die Spaltung des Milchzuckers wichtige Enzym Laktase auch in Tablettenform dem Körper zugeführt werden.

Doch Vorsicht, viele Laktase-Tabletten haben den Nachteil, dass sie unnötige Zusätze enthalten. Oft muss vor der Einnahme auch zunächst der in der Nahrung enthaltene Laktose-Anteil berechnet werden, um die Tabletten richtig dosieren zu können, damit keine Beschwerden auftreten.

Die rein pflanzlichen LactoJoy-Tabletten eignen sich bei einer Laktoseintoleranz besonders, da sie keine unnötigen Zusatzstoffe enthalten und der Anteil an Laktase zudem hoch genug dosiert ist, sodass vor dem Essen nicht erst der genaue Anteil der Laktose errechnet werden muss, um keine Beschwerden zu bekommen. Betroffene erhalten somit ein großes Stück Lebensqualität zurück.

Diese Laktase-Tabletten bieten außerdem den Vorteil, dass sie beim Genuss von nur kleinen Mengen Milchzucker in der Mitte dank integrierter Sollbruchkante in zwei Hälften geteilt werden können. Das schont Darm und Körper – und darüber hinaus auch den Geldbeutel. Im stylischen Metall-Slider wirken sie auch gar nicht erst wie Tabletten, sodass keine unangenehmen Situationen für Betroffene entstehen.

Um in jeder Lebenslage mit den wertvollen Tabletten ausgerüstet zu sein, gibt es LactoJoy-To-Go. Das bedeutet, selbst wenn Betroffene den Metall-Slider einmal zu Hause vergessen, müssen sie sich nicht beim Essen auswärts einschränken. Denn die LactoJoy kommen in der To-Go Variante mit 40 kleinen Päckchen daher, in denen jeweils drei Tabletten enthalten sind. Diese Päckchen können dann an allen wichtigen Orten, wie zum Beispiel in der Handtasche, im Auto oder im Schulranzen und in der Brotdose, aufbewahrt werden, sodass die schnelle Verfügbarkeit der Tabletten immer garantiert ist. Gerade auch für Kinder ist das eine sichere Möglichkeit, die wichtigen Laktase-Tabletten immer dabei zu haben. 

Line-Blogdown