Halloween - Das (laktosefreie) Gruselfest

31.10.2016 12:00

Halloween
Spaß an Halloween – auch mit Laktoseintoleranz

Hexen, böse Geister und Gespenster haben am 31. Oktober Hochsaison, denn an diesem Tag ist Halloween. Dieser Volksbrauch hat seinen Ursprung eigentlich in den katholischen Gebieten Irlands. Das Wort stammt vom Begriff „All Hallows´Eve“ ab, mit dem der Tag vor dem 1. November (Allerheiligen) gemeint ist. Die Halloweenbräuche gehen sogar bis auf die Keltenzeit zurück.

 

Ein irischer Brauch kommt über die USA nach Europa zurück

Nachdem im 19. Jahrhundert viele Iren nach Amerika auswanderten, verwurzelten sich dort auch deren Traditionen. Heute ist Halloween eines der wichtigsten Volksfeste in den USA und Kanada. Der Brauch, aus Kürbissen Grimassen zu schneiden und sie als Laternen vor dem Haus aufzustellen, stammt ebenfalls aus Irland. Mittlerweile ist diese Tradition auch in Deutschland fest verankert. Kürbisse schnitzen ist ein beliebtes Freizeitvergnügen im Herbst, das Eltern genauso mögen wie ihre Kindern.

 

Eine irische Sage sorgt für den Gruselfaktor

Die Kürbisschnitzereien gehen auf eine irische Sage zurück. Einst lebte in Irland der Bösewicht Jack Oldfield, der den Teufel einfing. Jack verlangte, dass der Teufel ihn künftig in Ruhe lassen müsse, ansonsten würde er ihn nie wieder freilassen. Da er den Teufel überlistet hatte, kam er nach seinem Tod jedoch weder in den Himmel noch in die Hölle. Schließlich hatte der Teufel Erbarmen mit Jack und schenkte ihm eine glühende Rübe, die ihn durch die Nacht begleiten sollte. Diese Rübe ist also die „Urmutter“ aller Halloween-Kürbisse und die Kürbisgesichter sind Kindern in den USA als „Jack O´Lantern“ bekannt.

In Deutschland und anderen Ländern Europas sind die Halloweenbräuche weitaus weniger schaurig als in Amerika. Auch das Klingeln an Haustüren, mit der Bitte um Süßigkeiten, ist eher eine fröhliche Angelegenheit. Halloween soll schließlich Spaß machen. Damit es ein rundum gelungenes Fest wird, darf auch das Halloween-Mahl nicht fehlen - eine echte Kürbissuppe. Auch mit Lebensmittelunverträglichkeit kann die nächste Halloween-Party steigen. Zum Glück gibt es tolle Rezepte für eine laktose- und glutenfreie Kürbissuppe.

 

Hier ein leckeres, einfaches und laktosefreies Kürbissuppenrezept:

 

Du brauchst:

 o 1 Kürbis (zum Beispiel Hokkaido) mit Schale, ohne Kerne, grob gewürfelt

 o 3 geschälte und in Würfel geschnittene Karotten

 o 1 EL Öl

 o 100 ml Orangensaft

 o 250 ml laktosefreie Sahne

 o Salz und Pfeffer

 o Currypulver

 o Muskat

 o wenig Gemüsebrühe (instant)

 o wenig Zucker oder Honig zum Würzen

 

Und so geht's:

 o Die Kürbiswürfel werden im Öl geröstet, bis sich ein nussiger Duft ausbreitet

 o Karotten hinzugeben, unterrühren und mit Orangensaft ablöschen

 o Bei geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis alles weich ist

 o Pürieren

 o Laktosefreie Sahne hinzugeben

 o Anschließend mit den Gewürzen abschmecken

 

Sollte es trotzdem Unpässlichkeiten geben, wenn ihr beispielsweise bei Freunden oder Bekannten eingeladen seid, helfen unsere LactoJoy Laktase-Tabletten darüber hinweg. Dank LactoJoy könnt ihr auch laktosehaltige Lebensmittel und Gerichte ohne Beschwerden genießen. 

 

Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen und Schlemmen!

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