Ein Tag mit LactoJoy

25.06.2015 16:03



06:30 Uhr.
Der Wecker reißt mich aus meinen Träumen. Wo war ich gerade? Auf dem Piazza di San Pietro in Rom? Ich schaue aus meinem Fenster: Nieselregen. Na toll. Ich stehe auf, mache mich fertig und löffle mein Müsli mit Mandelmilch und frischen Himbeeren. Immerhin das verheißt einen guten Start in diesen verregneten Tag.

09:54 Uhr. Ich sitze im Büro und meine Chefin kommt vorbei. „Bist du nachher dabei? Unsere Abteilung bekommt Besuch aus Japan. Wir wollen gemeinsam essen gehen, wahrscheinlich bei ‚Lorenzo‘ an der Ecke“. „Klar doch, bin dabei“ sage ich und bin insgeheim froh, dass ich heute Morgen daran gedacht habe, noch schnell die neue Packung LactoJoy-Tabletten in meine Tasche zu stecken. Damit dürfte das Geschäftsessen kein Problem sein.

12:28 Uhr. Das Essen ist bestellt, mit dem Wein des Hauses wird auf den Besuch aus Japan angestoßen. Mein Magen knurrt schon.

12:46 Uhr. Endlich. Der Teller mit Tagliatelle al Spinaci Gorgonzola steht dampfend vor mir und ich muss unverzüglich an meinen Traum von heute Morgen denken und lächele in mich hinein. Nur noch schnell eine Tablette LactoJoy und schon kann das Essen beginnen.

15:02 Uhr. Es nieselt immer noch. Da surrt mein iPhone. Neue Nachricht von Lara, meiner besten Freundin: „Lust auf das Café Journal heute nach der Arbeit? So gegen 17 Uhr? Muss dir dringend was erzählen!“

17:23 Uhr. Die Dose LactoJoy liegt bereits vor mir auf dem Platz, als Lara und ich solch einen Lachanfall bekommen, dass uns die Gäste vom Nebentisch etwas irritiert ansehen. Lara erzählt gerade eine weitere Anekdote von ihrer neuen Flamme als der Kellner uns den leckeren Erdbeer-Sahne-Kuchen und den Café Latte an den Tisch bringt. „Ach ja, die Tablette, hätte ich fast vergessen“ grinse ich und schiebe die Dose auf, nehme mir eine Tablette und lasse die Verpackung anschließend wieder in meine Tasche gleiten.


21:57 Uhr.
Lara und ich beschließen, den Tag mit ein paar Freunden in der neu eröffneten Jazzbar ausklingen zu lassen. Als Geschenk des Hauses gibt es für alle eine Runde Amaretto. „Was meint ihr, wie viel Milch enthält der?“ frage ich in die Runde. „Tja, ein bisschen Sahne wird wohl dabei sein – aber das Gläschen ist ja nur ganz klein.“, meint Andi. Ich überlege kurz, dann nehme ich aus meiner Tasche wieder die kleine schwarze Dose und nehme eine Tablette heraus, halbiere sie und genieße mit ihr meinen kleinen Amaretto. „Ah, darf ich auch einen Bonbon? Hab so ein Kratzen im Hals“ fragt mich Lorenz von der Seite. „Sorry, aber das sind keine Bonbons“ lächle ich, „die nehme ich nur wegen meiner Laktoseintoleranz“. „Lakto… was?“ erwidert Lorenz etwas heiser. „Laktoseintoleranz. Ich vertrage keine Milch. Aber mit denen hier schon“ antworte ich und tippe verheißungsvoll auf die schwarze Dose mit der Kuh. „Ah, alles klar“ erwidert Lorenz und stößt mit mir an. „Na, dann. Auf einen lustigen Abend heute“.
Auf dem Nachhauseweg bestelle ich mit meinem iPhone noch schnell eine Packung LactoJoy-Tabletten und freue mich schon aufs Wochenende. Da soll wieder die Sonne scheinen. Und dann geht’s auf zum neuen Strand-Café.

Line-Blogdown